Askö Vorchdorf

Herbstmeisterschaft 2019 BL Süd Rd. 9

Logo Askö Schachner VorchdorfLogo UVB JuniorsAskö Vorchdorf : Union Neuhofen/Krems 0:3 (0:2)

Freitag, 11.10.2019 um 19:30 Uhr

Pleiten, Pech und Pannen!


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Ein Unglück kommt selten allein - so auch im Meisterschaftsspiel zwischen dem Askö Vorchdorf und der Union Neuhofen in der 9. Runde der Bezirksliga Süd. Die Gastgeber hatten sich nach dem zwar knappen, aber hochverdienten Auswärtssieg in St. Georgen gegen Mitfavorit Neuhofen besonders viel vorgenommen, Trainer Lukas Huemer wollte unbedingt den ersten Heimsieg feiern und damit den Aufwärtstrend festigen. Gekommen ist es aber ganz anders. 

Verletzung, Fehler und ein starker Gegner!

Nach zwei vergebenen Top-Torchancen durch Wallmen und Schneider in den ersten zehn Minuten, musste Neo-Stürmer Peter Csorba bereits in der 12. Minute das Spielfeld verletzt verlassen (Seitenband).  Danach wirkte Vorchdorf leicht verunsichert, die Gäste erhöhten den Druck. Tormann Markus Radner reagierte bei einer Eckballserie der Union-Kicker zwei, dreimal herausragend, ehe ihm in der 25. Minute ein folgenschwerer Fehler beim Herauslaufen passierte - Neuhofen nahm das Geschenk gerne an und führte 0:1! Die Kremstaler wurden zunehmend aggressiver, attackierten bereits am gegnerischen Sechszehner und brachten Vorchdorf massiv ins Schwitzen. So verlor der eingewechselte Prielinger an der Strafraumgrenze den Ball, ein Querpass genügte und Simon Kollnberger erhöhte ohne Probleme auf 0:2 (31.Minute).

Neuhofen macht Sack sofort nach Wiederbeginn zu!

Auch nach der Pause kamen die Heimischen nicht auf Touren, zu filigran und fehlerhaft war ihr Spiel. Bereits fünf Minuten nach Wiederbeginn war dann der "Kas" tatsächlich auch schon gegessen. Neuhofens bärenstarke Kollnberger tankt sich durch und der am langen Eck mutterseelen allein lauernde Stefan Strauss macht das 0:3 (50.)! Die Hausherren bemühten sich mit allem, was sie hatten, aber das war gegen die nun mit breiter Brust auftretenden Gäste alles zu wenig. Vor allem in der Mitte brachen diese immer wieder durch und scheiterten an ihrer Abschlussschwäche, ansonsten hätte der Sieg noch deutlicher ausfallen können. Die Heimischen setzten nur mehr durch Einzelauftritte (Kevin Schneider) den einen oder anderen Akzent, kamen aber bis zum Schlusspfiff zu keiner echten Torchance mehr. In Summe fehlte dem Askö-Team die Spielidee und vor allem auch die notwendige Durchschlagskraft gegen einen überaus kompakten und körperlich wirklich starken Gegner.

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